IT-Unternehmen entdecken Second Life
IBM will in der nächsten Woche zwölf virtuelle Inseln auf Second Life eröffnen. Second Life ist eine virtuelle Welt, die vom US-Unternehmen Linden Labs betrieben wird, in der registrierte Benutzer chatten, fliegen, in Läden stöbern, einkaufen oder Geld verdienen können. Unterdessen haben sich nach Angaben von Linden etwa 1,95 Millionen Personen auf Second Life registriert, und es werden täglich mehr.
Zu den Second-Life-Mitgliedern gehört auch IBM-CEO Sam Palmisano. Wie Irving Wladawsky-Berger, bei IBM Vizepräsident technische Strategie und Innovation, gegenüber Cnet sagte, sollen unterdessen rund 1'000 Personen in der IBM-Community auf Second Life aktiv sein. IBM will auf Second Life zum Beispiel virtuelle Meetings unter Mitarbeitern abhalten, die Technologie aber auch für mögliche Dienstleitungen wie etwa E-Learning-Plattformen nutzen.
IBM ist mit seinem Interesse an Second Life nicht alleine. Auch Sun Microsystems, Dell oder Intel haben bereits virtuelle Niederlassungen in Second Life.
Interessant ist eine Präsenz in Second Life auch für Marketing-Zwecke: Damit zeigen die IT-Firmen einerseits, dass sie bei neusten Trends an vorderster Front dabei sind, andererseits können sie so potenzielle Kunden ansprechen.
Zu den Second-Life-Mitgliedern gehört auch IBM-CEO Sam Palmisano. Wie Irving Wladawsky-Berger, bei IBM Vizepräsident technische Strategie und Innovation, gegenüber Cnet sagte, sollen unterdessen rund 1'000 Personen in der IBM-Community auf Second Life aktiv sein. IBM will auf Second Life zum Beispiel virtuelle Meetings unter Mitarbeitern abhalten, die Technologie aber auch für mögliche Dienstleitungen wie etwa E-Learning-Plattformen nutzen.
IBM ist mit seinem Interesse an Second Life nicht alleine. Auch Sun Microsystems, Dell oder Intel haben bereits virtuelle Niederlassungen in Second Life.
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