J2EE hat in Europa die Nase vor .NET

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Europäische Entwickler von Business-Applikationen benutzen mehrheitlich die Java 2 Enterprise Edition (J2EE): Von 415 Entscheidungsträgern in Europa setzen 75 Prozent auf Java, während sich 58 Prozent für .NET entschieden. Zu diesem Resultat kommt eine Studie, die das Marktforschungsunternehmen QNB Intelligence im Auftrag von Microsoft Europa diesen Sommer bei den Entscheidungsträgern durchführte. Neben dem klaren Vorsprung für J2EE zeigt die Studie aber auch, dass viele Unternehmen eine Zwei-Plattform-Strategie verfolgen: 41 Prozent der Befragten gaben an, sowohl J2EE als auch .NET einzusetzen. Bedeutende Unterschiede zeigt die Studie bei der Einschätzung des Managements des Software-Entwicklungszyklus auf: Von den "J2EE-only-Entwicklern" (31 Prozent) sahen 32 Prozent eine Verschlechterung der Situation und nur 18 Prozent eine Verbesserung. Die reinen .NET-Entwickler (23 Prozent) machten umgekehrte Erfahrungen: 44 Prozent gaben zu Protokoll, der Entwicklungszyklus verlaufe einfacher seit Einsatz der neuen Technologie und lediglich 13 Prozent sprachen von einer Verschlechterung.