Kampf der Cyber-Kriminalität
Die Schweiz sowie die EU sagen Cyber-Kriminalität den Kampf an. In den Niederlanden soll sogar ein Cyber-Crime-Zentrum entstehen.
Wie Bundesrat Ueli Maurer gegenüber Radio DRS verlauten liess, hat die Schweiz im Bereich Cyber-Kriminalität einen grossen Nachholbedarf. So hätten Spezialisten im Auftrag des VBS Massnahmen zur Abwehr von Computer-Hackerangriffen entwickelt, schreibt Radio DRS auf seiner Website. Ziel seien koordinierte Vorkehrungen zusammen mit der Schweizer Wirtschaft und dem Ausland.
Noch nicht klar sei, ob nur die Bundesverwaltung oder auch die Kantone vor Cyber-Attacken geschützt werden sollen. Darüber müsse der Bundesrat nun entscheiden. Zudem sei nicht sicher, ob sich die Wirtschaft auch wirklich beteiligen werde.
Niederländisches Zentrum für Cyber Crime
Auch in Europa wird der Cyber-Kriminalität der Kampf angesagt. So habe die EU-Kommission am gestrigen Mittwoch Pläne bekannt gegeben, wonach ein Cyber-Crime-Zentrum in den Niederlanden entstehen soll. Operativ soll das neue Zentrum ab Januar 2013 sein, wie verschiedene Online-Medien berichten. Einer der Haupttätigkeiten werde die Bekämpfung von Kreditkartenbetrug sein.
Update: Bundesgericht schränkt automatische Fahrzeugfahndung im Kanton Bern ein
Klagen eines Kindertheaterkritikers
Neue Shopify-Agentur nimmt in Zürich den Betrieb auf
Nvidia plant mit sechs Finanzhäusern Plattformen für KI-Finanzierung
Warum ein technischer Ansatz im Kampf gegen KI-Finanzbetrug nicht reicht
Bundesrat bestimmt Delegierte für Geneva AI Summit 2027
Cyberkriminelle phishen mit vermeintlichen Planzer-Lieferungen
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
Lazarus nutzt Windows-Zero-Day für Angriffe auf Rüstungsfirmen