Killt der Staatsschutz das Internet?
Amerika fordert nach den Terrorattacken die totale Überwachung des Internets und will die verschlüsselte Informationsübermittlung dem Staatsschutz opfern. Damit wird aber vor allem das E-Business gefährdet. Und auch Grossindustrie - Stichwort Werkspionage -, Banken, Spitäler und andere Betriebe, die mit heiklen Daten operieren, sind darauf angewiesen, dass ihre Kommunikationskanäle frei von fremdem Zugriff bleiben. Der oberste Schweizer Datenschützer, Hanspeter Thür, kommt in einem Interview mit der Netzwoche zum Schluss, dass ein Verbot der Verschlüsselung das Internet als Kommunikationsmedium, wie wir es heute kennen, zerstören würde. Mehr zum Thema in der heute erscheinenden Netzwoche Nr. 37.
Auf Wachstumskurs
Peoplefone bezieht neuen Hauptsitz in Zürich
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
12 Prozent Umsatzplus
Apple erntet Rekordumsätze
Uhr
Verlust übersteigt Umsatz
Anthropic meldet deutliches Umsatzplus und massiven Verlust kurz vor Börsengang
Uhr
Nach Hackerangriff
Update: Nordkorea bestreitet FBI-Vorwürfe zum Binance-Angriff
Uhr
Flexera State of the Cloud Report
Verschwenderische Cloud-Ausgaben nehmen wieder zu
Uhr
Zweite Cyberübung in Genf
Swiss FS-CSC trainiert Cyberabwehr in der Romandie
Uhr
"One of the pawns has fainted"
So spielt man Schach im Jahr 2026
Uhr
Nach Angriff in Frankreich
Update: Angriffe auf Kühlanlagen treffen weitere Supermärkte - auch Coop im Visier
Uhr
Tausende Minderjährige betroffen
Hacker stiehlt Daten des Schweizer Basketballverbands
Uhr