Kriminelle rekrutieren Geldwäscher aus der Bevölkerung via E-Mail
Wie die Melde- und Analysestelle (Melani) meldet, kursieren derzeit E-Mails (in Deutsch und Französisch), die offene Stellen für Finanzagenten anbieten. Hinter den Angeboten stehen in der Regel kriminelle Gruppen. In den E-Mails versprechen sie grosse Gewinne. Gesucht werden Privatpersonen, die ihre Bankdaten zur Verfügung stellen und auf deren Konto illegal erworbenes Geld überwiesen wird, von dem sie zehn Prozent behalten dürfen. Der Rest muss dann via Western Union ins Ausland transferiert werden. Die Anbieter solcher Jobs transferieren so Geld ins Ausland, das sie durch Onlinebetrug erworben haben.
Personen, die bei solchen Transaktionen mitmachen, machen sich der Beihilfe zur Geldwäscherei schuldig und können strafrechtlich verfolgt werden. Bei Verdacht auf Geldwäscherei empfiehlt Melani, die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität „Kobik“ zu kontaktieren (www.kobik.ch).
Zwischen "Digital Only" und "Digital First"
So will der Kanton Jura den Onlineschalter stärken
Uhr
Diebstahl aktiver Sessions
Infostealer kapern Claude-Konten
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Messe von Brack Alltron
Selbstlernende KI-Roboter erobern die Connect 2026
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
Neuausrichtung hin zu KI
Bug Bounty Switzerland heisst künftig Signalfisher
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Amazon Web Services
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr