Luzerner Kantonalbank setzt auf Avaloq
Die Luzerner Kantonalbank übernimmt die Web-Banking-Lösung von Avaloq. Die IT-Consultingfirma Ti&M wird das neue Webportal in der Folge ausbauen.
Die Luzerner Kantonalbank will ihr derzeitiges Online-Banking-System mit der Web-Banking-Lösung von Avaloq ersetzen. Wie die Avaloq-Gruppe mitteilt, haben die Luzerner Kantonalbank und der Anbieter von Bankenlösungen die entsprechenden Verträge unterzeichnet.
Gemäss Avaloq sollen die ersten Bestandteile der neuen Webseite im zweiten Quartal 2014 aufgeschaltet werden. Die komplette Ablösung der aktuellen Internet-Banking-Plattform sei für das zweite Quartal 2015 geplant.
Auch für Entwickler zugänglich
Avaloq zufolge ist die von der Luzerner Kantonalbank gewählte Plattform auch unabhängigen Entwicklern zugänglich. Banken sollen auf diese Weise auch Funktionalitäten, die von Dritten angeboten werden, einbinden können.
Die Flexibilität der Plattform war gemäss Marcel Hurschler, CFO der Luzerner Kantonalbank, ein wichtiger Grund für die Wahl der Plattform. Damit könne die Bank für ihre Kunden laufend bedarfsgerechte Zusatzdienstleistungen integrieren.
Ausbau des Webportals durch Ti&M
Den Aufbau des neuen Webportals hat die Luzerner Kantonalbank gemäss Mitteilung der IT-Consultingfirma Ti&M anvertraut. Diese werde auch sogenannte Banklets bereitstellen, unabhängige, funktionelle Bausteine im Avaloq Front System. Zu diesen zähle unter anderem eine Applikation, mit der Bankkunden eine vollständige Übersicht ihrer finanziellen Situation erhalten sollen.
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor
Basel-Stadt und Aargau starten Innovationsprogramm für Agri- und Foodtech
Unternehmensportrait und Statement
US-Bundesstaaten planen Baustopp von KI-Rechenzentren
ISE 2026: PPDS zeigt die volle Bandbreite seines Display-Angebots