Meldestelle für rechtsextreme Websites geht online
Heute ist in Deutschland eine Onlinemeldestelle für Rechtsextreme Internet-Sites lanciert worden. Initiantin ist die Initiative No Abuse in Internet, die vom Vereins N@IIN e.V. getragen wird. Dank der Initiative konnten bereits über 100 Websites mit rechtsextremem Gedankengut und fünf mit Kinderpornographie geschlossen werden. Dem Verein gehören verschiedene Provider wie Strato oder 1&1 aber auch staatliche und nichtstaatliche Organisationen, wie zum Beispiel die Deutsche Polizeigewerkschaft an. Zweck des Vereins ist es, sittenwidrige oder rechtswidrige, insbesondere verrohend wirkende, zur Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassen- und/oder Minderheitenhass anreizende Inhalte im Internet aufzudecken und hiergegen geeignete Massnahmen zur freiwilligen Selbstkontrolle der Internetcommunity zu entwickeln und Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Auf der Website von N@IIN, http://www.naiin.org/ können auch rechtsextreme Websites gemeldet werden. Auf diese Weise soll die Verbreitung dieser Ideen per Internet verhindert werden.
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr