Microsoft hat viel vor in der Schweiz
Microsoft Schweiz hat seine Umsatzerwartungen um fünf Prozent übertroffen, wie CEO Alexander Stüger gestern in Zürich erklärte. Genaue Zahlen nannte er allerdings keine. Für das angelaufene Geschäftsjahr rechnet er mit einem Umsatzplus von zehn Prozent. Entsprechend soll auch die Mitarbeiterzahl wachsen: Im vergangenen Geschäftsjahr hat Microsoft Schweiz 25 Personen neu eingestellt. Im Geschäftsjahr 2005/2006, das am 1. Juli begann, sollen rund 30 neue Mitarbeiter eingestellt werden, vor allem im Bereich Technologie-Consulting, wie inside-it schreibt. Derzeit arbeiten für Microsoft Schweiz rund 270 Personen.
Microsoft Schweiz will im nächsten Geschäftsjahr offenbar sehr viel Gutes tun: Mit der im Juni gegründeten Stiftung Produktive Schweiz soll in der Schweiz die Wirtschaftsproduktivität gesteigert werden. Zudem will man mithilfe einer Partnerschaft mit der Hochschule für Technik Rapperswil jungen Softwarefirmen beratend zur Seite stehen. Schliesslich will Microsoft Schweiz eine grosse Präventionskampagne bei Kindern und Jugendlichen starten, die über eine sichere Internetnutzung informiert.
Stüger sagte zudem gegenüber inside-it, dass Windows Vista erst in der zweiten Jahreshälfte 2006 in der Schweiz auf den Markt kommen wird, zeitgleich mit dem Anwenderpaket Office 12.
Microsoft Schweiz will im nächsten Geschäftsjahr offenbar sehr viel Gutes tun: Mit der im Juni gegründeten Stiftung Produktive Schweiz soll in der Schweiz die Wirtschaftsproduktivität gesteigert werden. Zudem will man mithilfe einer Partnerschaft mit der Hochschule für Technik Rapperswil jungen Softwarefirmen beratend zur Seite stehen. Schliesslich will Microsoft Schweiz eine grosse Präventionskampagne bei Kindern und Jugendlichen starten, die über eine sichere Internetnutzung informiert.
Stüger sagte zudem gegenüber inside-it, dass Windows Vista erst in der zweiten Jahreshälfte 2006 in der Schweiz auf den Markt kommen wird, zeitgleich mit dem Anwenderpaket Office 12.
Ruedi Häni
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