Microsoft, Intel, ua. an Spracherkennungsprojekt
Die IT-Schwergewichte Microsoft, Intel und Cisco haben eine Initiative für eine standardisierte Spracherkennung und -verarbeitung im Internet angekündigt. Das Projekt läuft unter dem Namen Speech Application Language Tags (SALT). Grundlage für die Entwicklung von SALT sollen Erweiterungen der Programmiersprachen HTML und XML sein. Ebenfalls mit von der Partie ist der niederländische Elektronikkonzern Philips, der seine Forschungsergebnisse bei der Spracherkennung in das Konsortium einbringen will. Philips Speech Processing bietet gemäss Firmenangaben Möglichkeiten zur Erkennung von verschieden Sprachen und Dialekten.
Weitere SALT-Gründungsmitglieder sind die Softwareentwickler Comverse und Speechworks. Die erste Version der Salt-Spezifikation soll Anfang des kommenden Jahres verfügbar sein.
Autonomes Fahren
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Uhr
"Meditron FO"
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Uhr
Kapo Zürich warnt vor Betrug
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Uhr
Ablösung des Polycom-Netzes
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Uhr
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Neuer Standort in Oberbüren
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Uhr
Gemeindeumfrage 2026
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Uhr
"It's so tiny. How do I make it big?"
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Uhr
Stellenabbau
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Uhr