Microsoft legt Hailstorm/MyServices ad acta
Heimlich, still und leise, so titelte die New York Times gestern, habe Microsoft My Services, ad acta gelegt. Das im Oktober letzten Jahres von Hailstorm in My Services unbenannte Projekt stiess trotz intensiver Bewerbung auf hartnäckige Ablehnung. Ziel von My Services wäre gewesen, wichtige Dienste wie E-Mail, Adress- und Terminverwaltung auf der Basis einer zentralen Datenbank mit den Profilen der Kunden zu verbinden. Ebenso Bestandteil der My Services war der umstrittene Anmelde- und Identifizierungsdienst Passport.
Wie die New York Times David Smith, Vize Präsident der Internet Services bei der Gartner Group zitiert, sei es Microsoft zum Verhängnis geworden, dass kaum ein Unternehmen eine dritte Partei zwischen sich und seinen Kunden duldet. Der Redmonder Software-Riese habe sich aber bereits etwas anderes einfallen lassen, berichtet die NYT weiter. My Services soll im nächsten Jahr als Softwareprodukt für Industriekunden auf den Markt kommen.
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