Microsoft und Facebook kämpfen gegen Kinderpornografie
Das weltgrösste Social Network Facebook ist eine Allianz mit Microsoft eingegangen, um gegen die Kinderpornografie im Internet vorzugehen.
Die beiden Unternehmen Facebook und Microsoft haben eine Kooperation vereinbart, bei der sie gemeinsam gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet vorgehen. Mit einer von Microsoft speziell für diesen Zweck entwickelten Software, können auf Facebook hochgeladene Fotos erkannt werden, auf denen mögliche Missbrauchsopfer abgebildet sind.
Die auf Facebook hochgeladenen Bilder werden dann mittels der Technologie "PhotoDNA" mit denen des Nationalen Zentrums für die Suche nach verschwundenen und missbrauchten Kindern (NCMEC) abgeglichen. Bei einem Treffer wird das jeweilige Bild blockiert. Zudem soll diese Fotoerkennungstechnologie den Behörden die Suche nach Tätern erleichtern.
Mit "PhotoDNA"-Technologie wurden laut Microsoft bereits über zwei Milliarden Bilder auf hauseigenen Internetdiensten unter die Lupe genommen. Bei insgesamt 2500 Bildern konnten angebliche Missbrauchsopfer ausfindig gemacht werden. Der Informatikprofessor Hany Farid vom Dartmouth College (New Hampshire) war an der Entwicklung dieser Technologie massgeblich beteiligt. Laut seinem Aussagen gab es bisher keine Falschmeldungen.
Update: Mutmasslicher Cyberkrimineller steht in Zürich vor Gericht
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Update: So rasch will Sphere Entertainment seine Riesen-LED-Kugeln vervielfältigen
Hacker erbeuten mit gefälschter KI-Bibliothek Anmeldedaten bekannter Grosskonzerne
Collana-Gruppe übernimmt Netwise
Reifegrad statt Pflasterwerk: IT Security Schweiz AG
Nutanix verbindet KI-Assistenten mit seiner Cloud-Plattform
NorthC Schweiz ernennt neuen Managing Director
Wenn das Game persönliche Informationen sammelt