Microsoft zahlt 1,1 Milliarden an Sammelkläger
Zur aussergerichtlichen Beilegung einer Sammelklage im US-Bundesstaat Kalifornien zahlt Microsoft 1,1 Milliarden Dollar in Form von Gutscheinen für Hard- und Software an insgesamt rund 13 Millionen Privat- und Geschäftskunden. Die einzelnen Gutscheine haben einen Wert zwischen fünf und 29 Dollar und sind nicht an Microsoft-Produkte gebunden. Beziehen können die Gutscheine kalifornische Kunden, die zwischen 18. Februar 1995 und 15. Dezember 2001 ein Microsoft-Produkt gekauft haben. Ob Microsoft tatsächlich die ganzen 1,1 Milliarden auszahlen muss, hängt davon ab, wie viele Personen tatsächlich den Gutschein einfordern.
Die Klagen in Kalifornien, in denen Microsoft Missbrauch seiner Marktposition und überhöhte Preise vorgeworfen werden, waren die grössten dieser Art in den USA. Microsoft betont allerdings, dass mit der Einigung das Unternehmen kein Fehlverhalten eingestanden habe.
Die Schweiz patcht
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Uhr
E-Mail-Phishing
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Uhr
Cyberangriff auf Teamupdraft
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Uhr
Schutz kritischer Infrastrukturen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Uhr
Neue Vorgaben für Wasser- und Treibhausgaseffizienz
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Uhr
Cambridge-Analytica-Skandal
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Uhr
"I am AI"
Claude im Kopf
Uhr
KI in der Medizin
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Uhr
KI-Zugriffsklausel
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Uhr
IFAS 2026
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Uhr