Mobilstandards: Die OMA wirds schon richten!
Über 200 Firmen aus der Telekommunikationsbranche bemühen sich in der Open Mobile Alliance um die Entwicklung von Standards für die nächste Handygeneration. In der OMA, so die Abkürzung der Vereinigung, treffen sich sowohl Technologieanbieter wie Nokia, Siemens oder Sony als auch Telcos wie die Deutsche Telekom, NTT DoCoMo oder Orange und klassische IT-Grössen wie Hewlett-Packard, Oracle oder IBM. Die Schweiz ist prominent durch ihre Grossbanken vertreten: Mit von der Partie sind die Credit Suisse (Abteilung e-Business), die UBS und die Zürcher Kantonalbank.
In Zusammenarbeit mit anderen Standardforen wie ETF, 3GPP, 3GPP2 und W3C wollen die OMA-Mitglieder die Interoperabilität von Mobilapplikationen, -lösungen und –services über die bestehenden Technologiegrenzen hinweg erreichen. Die OMA übernimmt die Arbeit und Funktion des WAP-Forums.
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