Monster-Umfrage: Online-Recruiting beliebt, Schweiz hinkt im deutschsprachigen Raum hinterher
Die Bedeutung des Internets als Rekrutierungskanal in der Schweiz hat 2007 weiter zugenommen. Sieben von zehn Stellenanzeigen werden auf der firmeneigenen Website publiziert, jede zweite Anzeige wird auf einer Online-Stellenbörse ausgeschrieben. 40 Prozent werden in den Printmedien ausgeschrieben und rund 20 Prozent der freien Stellen werden über Personalberatungen besetzt.
2006 trafen seitens der Stellensuchenden 40,3 Prozent aller Bewerbungen elektronisch ein. Allerdings ist in der Schweiz der Anteil der klassischen Bewerbungsmappen auf Papier im Vergleich mit Deutschland und Österreich am grössten. In beiden Nachbarländern erreichen schon über die Hälfte der Bewerbungen die Unternehmen elektronisch.
Das Online-Karriereportal Monster, das die Umfrage zusammen mit den Universitäten Frankfurt a.M. und Bamberg durchführte, erklärt diesen Unterschied mit dem hierzulande vergleichsweise zurückhaltendem Einsatz IT-gestützter Bewerbermanagementsysteme. Es zeichne sich allerdings ein Umdenken ab, so Monster: Mehr als sieben von zehn der befragten Schweizer HR-Verantwortlichen halten Bewerbermanagementsysteme mit automatisierten Workflows für nützlich.
Die Studie eruierte zudem, dass von den 1'000 grössten Schweizer Firmen, die für die Studie befragt wurden, 56,2 Prozent in diesem Jahr mehr als 10 neue Mitarbeiter einstellen wollen, rund jedes fünfte Unternehmen sogar mehr als 50.
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