Neue Internetforschung NET-Metrix kann 2007 starten
Ab Frühjahr 2007 soll die Schweizer Internetbranche über neue, standardisierte Instrumente für die Mediaplanung verfügen. Nach Ablauf der Anmeldefrist am 30. Juni 2006 ist die Finanzierung des neuen Forschungsmodells NET-Metrix in ausreichendem Mass gesichert. Dies teilen die Initiatoren von NET-Metrix, die Wemf AG für Werbemedienforschung und der SRG-Forschungsdienst, mit.
Ursprünglich war der Start des neuen und einheitliche Internetforschungsunternehmens für Anfang 2006 geplant, scheiterte aber an den hohen Kosten von rund 4,5 Millionen Franken und teilweise auch an der Art der geplanten Erhebungen, die von der Branche nicht mitgetragen wurden.
Wie viel das neue Projekt nun kostet, wird vorläufig nicht kommuniziert. „Wir nennen keine Einzelzahlen“, sagt Wemf-Direktor René Schmutz. „Einerseits haben wir das Modell redimensioniert, andererseits haben wir ein Modell gefunden, bei dem die Kosten pro Modul finanziert werden“, ergänzt Christine Diemand, Leiterin Internetforschung bei der Wemf.
Das 3-Module-Modell besteht aus dem NET-Audit, das Zugriffsdaten auf Sites liefert, dem NET-Profile, das Angaben über die Site-Nutzer liefert und aus der Panel-Erhebung NET-Tracking, die Unternehmen als strategisches Instrument im Internetbereich angeboten wird. Die beiden ersten Module werden von der Wemf betreut und richten sich an den Werbemarkt, das NET-Tracking führt der SRG-Forschungsdienst durch.
Für die weiterhin geplante Gründung des Joint-Venture-Unternehmens „NET-Metrix“ nennt René Schmutz noch keinen Termin. Ob sich dereinst auch der Branchenverband simsa daran beteiligen kann, ist ebenfalls noch offen. „Wir suchen einen Branchenverband, der sich an NET-Metrix beteiligt“, bleibt Schmutz diplomatisch. „Bedingung ist, dass sich die Community der das Internet kommerziell Nutzenden von ihm ausreichend repräsentiert fühlt.“
Websites, die sich noch nicht für NET-Profile angemeldet haben, können dies noch bis zum 20. Juli 2006 tun, wollen sie im Frühjahr 2007 ebenfalls publiziert zu werden. Nach dem 20. Juli ist eine Teilnahme an der ersten Publikation der Studie NET-Profile nicht mehr möglich.
Ursprünglich war der Start des neuen und einheitliche Internetforschungsunternehmens für Anfang 2006 geplant, scheiterte aber an den hohen Kosten von rund 4,5 Millionen Franken und teilweise auch an der Art der geplanten Erhebungen, die von der Branche nicht mitgetragen wurden.
Wie viel das neue Projekt nun kostet, wird vorläufig nicht kommuniziert. „Wir nennen keine Einzelzahlen“, sagt Wemf-Direktor René Schmutz. „Einerseits haben wir das Modell redimensioniert, andererseits haben wir ein Modell gefunden, bei dem die Kosten pro Modul finanziert werden“, ergänzt Christine Diemand, Leiterin Internetforschung bei der Wemf.
Das 3-Module-Modell besteht aus dem NET-Audit, das Zugriffsdaten auf Sites liefert, dem NET-Profile, das Angaben über die Site-Nutzer liefert und aus der Panel-Erhebung NET-Tracking, die Unternehmen als strategisches Instrument im Internetbereich angeboten wird. Die beiden ersten Module werden von der Wemf betreut und richten sich an den Werbemarkt, das NET-Tracking führt der SRG-Forschungsdienst durch.
Für die weiterhin geplante Gründung des Joint-Venture-Unternehmens „NET-Metrix“ nennt René Schmutz noch keinen Termin. Ob sich dereinst auch der Branchenverband simsa daran beteiligen kann, ist ebenfalls noch offen. „Wir suchen einen Branchenverband, der sich an NET-Metrix beteiligt“, bleibt Schmutz diplomatisch. „Bedingung ist, dass sich die Community der das Internet kommerziell Nutzenden von ihm ausreichend repräsentiert fühlt.“
Websites, die sich noch nicht für NET-Profile angemeldet haben, können dies noch bis zum 20. Juli 2006 tun, wollen sie im Frühjahr 2007 ebenfalls publiziert zu werden. Nach dem 20. Juli ist eine Teilnahme an der ersten Publikation der Studie NET-Profile nicht mehr möglich.
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