Neue Vernetzungsplattform zur Personenfreizügigkeit
Informationen zur Personenfreizügigkeit sollen neu für Unternehmen und Private einfacher auffindbar sein.
Die Suche nach Informationen zum Thema Personenfreizügigkeit auf den Webseiten der Bundesverwaltung soll einfacher werden. Zu diesem Zweck hat der Bund gestern Montag ein neues Internetportal aufgeschaltet. Es enthält eine Linksammlung zu den betreffenden eidgenössischen Departementen, Ämtern, Direktionen und Staatssekretariaten.
Das Abkommen der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ist seit 2002 in Kraft. Mit diesem Abkommen erhalten Staatsangehörige der Schweiz und der EU-Mitgliedstaaten grundsätzlich das Recht, Arbeitsplatz beziehungsweise Aufenthaltsort innerhalb der Staatsgebiete der Vertragsparteien frei zu wählen. Für Staatsangehörige der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) gelten gemäss dem am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen revidierten EFTA-Übereinkommen dieselben Regelungen.
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen