Neueingestellte Informatiker bekommen weniger Lohn, ICT-Fachkräfte überaltern
Die Saläre in der ICT-Brance haben sich trotz der wirtschaftlichen Lage insgesamt positiv entwickelt. Einzig für Neueingestellte im vergangenen Jahr haben die Gehälter abgenommen. Dies besagt die SwissICT-Salärumfrage 2009. Laut der Studie stieg das durchschnittliche Basiseinkommen verglichen mit dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf 115'000 Franken. Werden auch Erfolgsbeteiligungen und Boni berücksichtigt, betrug das Durchschnittsgehalt 127'792 Franken, was einer Zunahme von 2,8 Prozent entspricht. Hingegen sank das sogenannte „Marktsalär“, bei welchem lediglich die Neueinstellungen des vergangenen Jahres berücksichtigt werden. Demnach hat der Basislohn der Neueingestellten um rund 3 Prozent auf 104'000 Franken abgenommen, das Gesamteinkommen sank gar um rund 4 Prozent auf 111'200 Franken.
Die Studienresultate zeigen zudem eine voranschreitende Überalterung der ICT-Fachkräfte. Während der Altersdurchschnitt 2005 noch bei 40,4 Jahren lag, beträgt dieser Wert nun 41,8 Jahre. Eine Trendwende ist nicht in Sicht: Der Anteil der unter 29-jährigen hat sich seit 2003 von 14,2 Prozent auf aktuelle 10,7 Prozent verringert.
Die diesjährige Erhebung basiert auf auch 21133 Gehältern von Informatikern aus 244 Unternehmen. Stichtag war der 1. Mai 2009.
Patrice Lüscher
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