Nokia öffnet Music Store in der Schweiz
Nokia öffnet die virtuelle Tür zum Nokia Music Store in der Schweiz. Mit über fünf Millionen Titeln von nationalen wie internationalen Künstlern ist der Music Store Teil des Nokia-Angebotes an Internetdiensten unter der Marke Ovi. Der Nokia Music Store ist ab sofort verfügbar. Kunden haben die Möglichkeit, Musik über eine WLAN-Verbindung oder jedes Mobilfunknetz direkt auf ihr Nokia-Gerät oder aber auf ihren PC herunterzuladen. Die Files im Nokia Music Store für die Schweiz werden im Format 192 kbit WMA DRM angeboten. Die Kosten für einen Song liegen bei 1.50 Franken, für ein Album bei 15 Franken. Der Einkauf und die My-Music-Verwaltung werden über den kostenlos herunterladbaren Nokia Music PC Client abgewickelt.
Der Music Store soll ein Schritt auf dem Weg zu Nokias nächstem Service, Nokia Comes With Music, sein, der voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2009 verfügbar sein wird. Nokia Comes With Music ist ein Musikservice, der für ein Jahr unbegrenztes Downloaden aus dem Nokia Music Store ermöglicht. Alle Songs, die im Rahmen dieses Abos heruntergeladen werden, sind gratis und können auch nach Ablauf des Abonnements behalten werden. Details zum Service in der Schweiz werden im Laufe des zweiten Halbjahrs 2009 bekannt gegeben.
Präzedenzfall
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Uhr
4 neue Partner an Bord
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Uhr
The Ostrich Derby
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
Uhr
Vom Experiment zur Strategie
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Uhr
HP Imagine 2026
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Uhr
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Uhr
Wahl neuer Vorstandsmitglieder
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Uhr
BOC Group und SRF
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Uhr
Ethisches Hacking
FHNW eröffnet neues Security Lab
Uhr
Umfrage von Trend Micro
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Uhr