Nun hat St. Gallen die beste Kantonswebsite
Der Kanton St. Gallen trifft mit seinem Internetauftritt die Interessen seiner Bürger am besten, gefolgt von Baselland, Zürich, Bern und Solothurn. Die Website von Basel-Landschaft ist auch am deutlichsten im Internet "sichtbar". Zu diesem Schluss gelangt das Institut für angewandte Argumentenforschung (IFAA).
Die "Argyou-Studie" vergleicht periodisch die Inhalte der Kantons-Websites mit den Inhalten, die generell von Internetnutzern in der Schweiz über Suchmaschinen gesucht werden. Die Studien kommen jeweils zu sehr verschiedenen Resultaten. Mit St. Gallen wurde nach Schaffhausen und Graubünden wieder ein anderer Kanton als der bürgernächste beim Onlineauftritt erkoren. Im Mai 2005 waren es die Kantone Bern, Luzern, Baselland, Solothurn und Schaffhausen, die die Spitzenplätze belegten.
Weniger gut abgeschnitten haben diesmal die Kantone Schaffhausen, Jura, Neuenburg, Appenzell Ausserrhoden und Thurgau. Hingegen trafen in der letzten Studie vom Mai die Auftritte der Kantone Schaffhausen und Ausserrhoden zusammen mit Graubünden die Bedürfnisse der Bürger noch am besten.
Mit ihren eigenen Kantonsbezeichnungen im Internet am schwierigsten auffindbar sind zurzeit gemäss der Studie die Kantone Thurgau, Freiburg, Neuenburg, Zug und Jura. Vor einem halben Jahr erhielten der jetzige Gewinner St. Gallen sowie Thurgau, Aargau, Zug und Waadt schlechte Noten für ihre Internetpräsenz.
Im Juni 2004 schlossen die Web-Auftritte der Kantone Basel-Landschaft, Solothurn und Zürich am besten ab.
Die "Argyou-Studie" vergleicht periodisch die Inhalte der Kantons-Websites mit den Inhalten, die generell von Internetnutzern in der Schweiz über Suchmaschinen gesucht werden. Die Studien kommen jeweils zu sehr verschiedenen Resultaten. Mit St. Gallen wurde nach Schaffhausen und Graubünden wieder ein anderer Kanton als der bürgernächste beim Onlineauftritt erkoren. Im Mai 2005 waren es die Kantone Bern, Luzern, Baselland, Solothurn und Schaffhausen, die die Spitzenplätze belegten.
Weniger gut abgeschnitten haben diesmal die Kantone Schaffhausen, Jura, Neuenburg, Appenzell Ausserrhoden und Thurgau. Hingegen trafen in der letzten Studie vom Mai die Auftritte der Kantone Schaffhausen und Ausserrhoden zusammen mit Graubünden die Bedürfnisse der Bürger noch am besten.
Mit ihren eigenen Kantonsbezeichnungen im Internet am schwierigsten auffindbar sind zurzeit gemäss der Studie die Kantone Thurgau, Freiburg, Neuenburg, Zug und Jura. Vor einem halben Jahr erhielten der jetzige Gewinner St. Gallen sowie Thurgau, Aargau, Zug und Waadt schlechte Noten für ihre Internetpräsenz.
Im Juni 2004 schlossen die Web-Auftritte der Kantone Basel-Landschaft, Solothurn und Zürich am besten ab.
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