NZZ will Online-Bereich ausbauen
Wie die Geschäftsleitung der NZZ am Freitag mitteilte, soll das Angebot in den nächsten Monaten "optimiert und erweitert" werden. Dabei soll auch der Online-Bereich des Traditionsblattes ausgebaut werden.
Dazu gehört, dass für die Zeitung und das Portal NZZ-Online eine gemeinsame Nachrichtenredaktion aufgebaut wird.
Gleichzeitig soll auf NZZ-Online eine Agenda-Datenbank mit Freizeit- und Ausgehinformationen entstehen. Das bisherige Printangebot, die Beilage NZZ-Ticket, wird eingestellt.
Ausgebaut werden soll auch die kürzlich lancierte Stellenplattform NZZexecutive.ch. In Kombination mit dem entsprechenden Printprodukt will der Verlag die Marktführerschaft im Bereich der Kader- und Fachspezialistenfunktionen erreichen.
Weil die "Neuausrichtung zu einer Umdisposition im Personalbereich" führen wird, sollen in gewissen Bereichen auch Stellen abgebaut werden, teilt die NZZ mit. Dabei könne es auch zu Entlassungen kommen.
Dazu gehört, dass für die Zeitung und das Portal NZZ-Online eine gemeinsame Nachrichtenredaktion aufgebaut wird.
Gleichzeitig soll auf NZZ-Online eine Agenda-Datenbank mit Freizeit- und Ausgehinformationen entstehen. Das bisherige Printangebot, die Beilage NZZ-Ticket, wird eingestellt.
Ausgebaut werden soll auch die kürzlich lancierte Stellenplattform NZZexecutive.ch. In Kombination mit dem entsprechenden Printprodukt will der Verlag die Marktführerschaft im Bereich der Kader- und Fachspezialistenfunktionen erreichen.
Weil die "Neuausrichtung zu einer Umdisposition im Personalbereich" führen wird, sollen in gewissen Bereichen auch Stellen abgebaut werden, teilt die NZZ mit. Dabei könne es auch zu Entlassungen kommen.
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