OECD-Statistik zur Breitband-Durchdringung: Schweiz auf Platz 5

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In der jüngsten OECD-Statistik zur Durchdringung mit Breitband-Internetanschlüssen liegt die Schweiz auf Platz fünf. Im Dezember 2005 verfügten gemäss OECD 1,7 Millionen Schweizer über einen Breitband-Zugang. Dies entspricht 23,1 Prozent der Einwohner, im Vorjahr waren es noch 17,5 Prozent. Auf Platz eins der Rangliste liegt Island mit 26,7 Breitbandnutzern pro 100 Einwohnern. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen knapp hintereinander Südkorea, Holland und Dänemark mit jeweils rund 25 Prozent.
Die Gesamtzahl der Breitbandnutzer in den OECD-Ländern ist von 136 Millionen im Juni 2005 auf 158 Millionen im Dezember 2005 gestiegen. Damit ist die Durchdringung um 15 Prozent auf 13,6 Breitbandnutzer pro 100 Einwohner gestiegen. Die USA verzeichnet mit 49,4 Millionen die grösste Anzahl an Breitbandnutzern.
Die Breitbandanschlüsse in den OECD-Ländern verteilten sich mit 62 Prozent auf DSL und 31 Prozent auf Kabel-Anschlüsse. Sieben Prozent nutzen andere Technologien. In den USA und in Kanada wird die Kabeltechnologie häufiger genutzt als DSL.