Online-Banken: aber bitte mit Service!
Laut einer vorgestellten Studie des Bankhauses Sal. Oppenheim werden die transaktionsorientierten Broker Marktanteile verlieren. Institute, welche zusätzliche Beratungsdienstleistungen und Produkte anbieten, werden diesen den Rang ablaufen. Mit im Angebot sollten Versicherungen, Fonds und Hypotheken sein, heisst es weiter, da der angepeilte vermögende Kundenkreis von einer Onlinebank auch Beratungsfunktionen erwarte. Vorallem auch kleine Broker würden es mit der Zeit schwer haben. Von neun im Rahmen der Studie beobachteten europäischen Online-Brokern stuft Sal. Oppenheim die DAB mit strong buy ein. Consors und die Schweizer Swissquote werden als outperformer eingestuft. Die italienische Bipop rangiert unter der Einstufung neutral. Comdirect, Fimatex, Bourse Direct und Onbanca sind nach Einschätzung von Sal.Oppenheim Underperformer.
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr