Online-Datenpanne bei der neuen Kreditkarte von Coop
Wer bis vor wenigen Tagen die Gratiskreditkarte von Coop online beantragte, kam problemlos an sensible Daten anderer Kreditkartenanträger. Der "TagesAnzeiger" berichtete am Samstag über diese Panne, nachdem ein Leser auf diesen Fehler aufmerksam gemacht hatte.
Anträger der Kreditkarte, die Coop Anfang Juli einführen will, mussten online Daten wie den Bruttolohn, die Bankverbindung, ihren Arbeitgeber oder die berufliche Position eingeben. Nach dem Ausfüllen des Antrags zeigte die Internetadresse am Ende eine Dateikennziffer, durch das ändern dieser ID-Nummer erschien der Antrag einer anderen Person auf dem Bildschirm.
Heute morgen ist es nicht mehr möglich, online einen Kartenantrag zu stellen. Wer die Karte bestellen will, erhält ein Antragsformular im PDF-Format zum Ausdrucken, Ausfüllen und per Post Einsenden.
Coop-Chef Hansueli Loosli bedauerte gegenüber dem "TagesAnzeiger" die Panne. Der Fehler liege beim Partner Swisscard. Swisscard gehört je zur Hälfte der Credit Suisse und American Express.
Anträger der Kreditkarte, die Coop Anfang Juli einführen will, mussten online Daten wie den Bruttolohn, die Bankverbindung, ihren Arbeitgeber oder die berufliche Position eingeben. Nach dem Ausfüllen des Antrags zeigte die Internetadresse am Ende eine Dateikennziffer, durch das ändern dieser ID-Nummer erschien der Antrag einer anderen Person auf dem Bildschirm.
Heute morgen ist es nicht mehr möglich, online einen Kartenantrag zu stellen. Wer die Karte bestellen will, erhält ein Antragsformular im PDF-Format zum Ausdrucken, Ausfüllen und per Post Einsenden.
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