OpenBC (Xing) geht in zehn Tagen an die Börse
Der Open Business Club, Betreiber der vormalig OpenBC genannten Networking-Plattform Xing, will noch im Dezember 2006 an die Börse. Gemäss Pressemitteilung startet das Angebot der Aktien frühestens am 4. Dezember und läuft voraussichtlich drei Bankarbeitstage. Die Notierungsaufnahme könnte damit bereits am 7. Dezember 2006 erfolgen. Die Preisspanne wird erst während der Roadshow festgelegt. Wie CEO Lars Hinrichs Mitte November gegenüber der Financial Times Deutschland sagte, sollen mit dem Börsengang über 100 Millionen Euro gelöst werden.
Das Angebot soll maximal 1'350'000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 831'781 Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre umfassen. Zusätzlich stehe eine Mehrzuteilungsoption von maximal 15 Prozent des Angebotsvolumens (bis zu 327'268 Aktien) zur Verfügung. Nach dem Börsengang soll der Streubesitzanteil bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption mindestens 40 Prozent betragen.
Mit den Mitteln aus dem Börsengang will der Open Business Club vor allem die internationale Expansion der Xing-Plattform forcieren. Das Kontaktnetzwerk soll organisch durch die Erschliessung strategisch wichtiger Städte und über die Akquisition lokal operierender Wettbewerber weiter ausgebaut werden.
Das Angebot soll maximal 1'350'000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 831'781 Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre umfassen. Zusätzlich stehe eine Mehrzuteilungsoption von maximal 15 Prozent des Angebotsvolumens (bis zu 327'268 Aktien) zur Verfügung. Nach dem Börsengang soll der Streubesitzanteil bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption mindestens 40 Prozent betragen.
Mit den Mitteln aus dem Börsengang will der Open Business Club vor allem die internationale Expansion der Xing-Plattform forcieren. Das Kontaktnetzwerk soll organisch durch die Erschliessung strategisch wichtiger Städte und über die Akquisition lokal operierender Wettbewerber weiter ausgebaut werden.
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