OpenBC / Xing will an die Börse
Innerhalb der kommenden sechs Monate will der Open Business Club an die Börse gehen, teilt das Unternehmen mit. Es ist ein öffentliches Angebot in Deutschland und der Schweiz sowie die internationale Privatplatzierung bei institutionellen Investoren geplant. Die Notierung soll im Prime Standard in Frankfurt erfolgen.
Der Open Business Club betreibt die Networking-Plattform OpenBC. Diese wird Ende November in Xing umbenannt. Der Namenswechsel soll dem internationalen Wachstum der Community-Plattform Rechnung tragen, wie der OpenBC-Gründer und CEO Lars Hinrichs zum Namenswechsel erklärte. Auch der Emissionserlös soll der internationalen Expansion dienen.
Im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. Juni endete, erzielte der Open Business Club einen Umsatz von 5,99 Millionen Euro, nach 1,62 Millionen Euro im Vorjahr. Im ersten Quartal 2006/2007 wurde ein Umsatz von 2,79 Millionen Euro erreicht. Das Unternehmen beschäftigt 62 Mitarbeiter in Hamburg, Zürich und Peking.
Der Open Business Club betreibt die Networking-Plattform OpenBC. Diese wird Ende November in Xing umbenannt. Der Namenswechsel soll dem internationalen Wachstum der Community-Plattform Rechnung tragen, wie der OpenBC-Gründer und CEO Lars Hinrichs zum Namenswechsel erklärte. Auch der Emissionserlös soll der internationalen Expansion dienen.
Im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. Juni endete, erzielte der Open Business Club einen Umsatz von 5,99 Millionen Euro, nach 1,62 Millionen Euro im Vorjahr. Im ersten Quartal 2006/2007 wurde ein Umsatz von 2,79 Millionen Euro erreicht. Das Unternehmen beschäftigt 62 Mitarbeiter in Hamburg, Zürich und Peking.
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