Oracle ist noch nicht aus der Talsohle
In seinem dritten Geschäftsquartal 2002 erwirtschaftete der Datenbankspezialist Oracle einen Umsatz von 2,23 Milliarden Dollar, 17 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Der Gewinn nach Abzug von Steuern beträgt noch 508 Millionen Dollar. Auch hier musste Oracle einen Rückgang (13 Prozent) hinnehmen. Der Gewinn von 9 Cent pro Aktie entspricht zwar den gesenkten Prognosen des Unternehmens, Analysten hatten aber ursprünglich mit einem Umsatz von 2,42 Milliarden gerechnet. Obwohl Oracle die operativen Ausgaben um beinahe einen Fünftel kürzen konnte, machten die geringen Lizenzeinnahmen dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung: Sie fielen mit 790 Millionen Dollar um etwa 30 Prozent geringer gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahrs aus.
Die fehlenden Einnahmen aus Lizenzen begründet Oracle-CEO Larry Ellison mit der aktuellen Preissensibilität durch angespannte IT-Budgets. Viele Kunden hätten sich für die Standardlösungen der unteren Preissegmente entschieden. Oracle hofft nun, dass diese Firmen bei einem wirtschaftlichen Aufschwung auf die teureren Lösungen updaten.
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