Oracle macht weiterhin gute Geschäfte
Der US-Anbieter von Unternehmenssoftware Oracle konnte den Umsatz im dritten Geschäftsquartal 2007 um 21 Prozent auf 5,35 Milliarden US-Dollar steigern. Der Nettogewinn stieg ebenfalls markant um 30 Prozent auf 1,34 Milliarden Dollar. Damit lag der Gewinn pro Aktie bei 26 US-Cent, 6 Cent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das gute Resultat ist nicht zuletzt ein Ergebnis des guten Geschäfts im Ausland und dem tiefen Dollarkurs. Trotzdem verlor die Oracle-Aktie nachbörslich rund 8 Prozent ihres Wertes. Der Grund dafür ist, dass die Umsätze mit Neulizenzen die Erwartungen nicht ganz zu erfüllen vermochten. Diese legten „nur“ um 16 Prozent zu (währungsbereinigt um 9 Prozent).
Mutmasslicher Diebstahl von Firmengeheimnissen
Apple verklagt OpenAI und zwei ehemalige Mitarbeitende
Uhr
Cisco-Analyse
KI-Modelle versagen bei mehrstufigen Angriffen
Uhr
Firmware-Sicherheit
U-Boot-Lücken gefährden Millionen Geräte
Uhr
Vorabklärung eröffnet
Weko nimmt Google ins Visier
Uhr
Iris
Meta bringt eigenen KI-Chip in Produktion
Uhr
"You’re not a sucker, are you, sir?"
So verkauft man einen PC
Uhr
Verstoss gegen den Digital Services Act
EU-Kommission kritisiert suchtförderndes Design von Instagram und Facebook
Uhr
IT-Nachwuchs
42 Zürich eröffnet Campus für kostenlose IT-Ausbildung
Uhr
Zugunsten von Open-Source-Alternative
Kommando Cyber steigt aus Microsoft Office aus
Uhr
KI-FOMO
CEOs wollen bei KI nicht den Anschluss verlieren
Uhr