Oracle mit stagnierendem Gewinn
Unter dem Einfluss der derzeit schwachen Konjunktur und negativer Währungseffekte verzeichnet auch Oracle eine Stagnation des Gewinns. Der Nettogewinn im zweiten Geschäftsquartal Ende November lag bei knapp 1,3 Milliarden US-Dollar und damit praktisch auf Vorjahreshöhe. Das Unternehmen konnte dabei den Umsatz um sechs Prozent auf 5,6 Milliarden Dollar steigern. Die Umsätze mit neuen Softwarelizenzen sanken aber um knapp drei Prozent, was sich auf zukünftige Gewinne negativ auswirken dürfte.
Der bereinigte Gewinn je Aktie soll im laufenden Quartal zwischen 31 und 33 Cent liegen. Währungsbereinigt sollen es 36 Cent werden. Oracle erwartet zudem eine Umsatzsteigerung von rund vier Prozent.
Das Unternehmen werde auch im nächsten Jahr Übernahmen tätigen, erklärte Konzernchef Larry Ellison.
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