Orange gewinnt Rechtsstreit mit dem Bundesrat
Das Bundesgericht hat in Sachen Orange gegen Bundesrat dem Telco Recht gegeben. Das Bakom hatte 2004 die Gebühr für die GSM-Konzession von Orange von bislang 1,62 Millionen Franken auf 3,37 Millionen Franken erhöht und sich dabei auf eine neue Verordnungsbestimmung des Bundesrates gestützt. Dieser wollte mit einer "stärkeren Partizipation des Staates am wirtschaftlichen Erfolg der Mobilfunkkonzessionäre" teilnehmen, und begründet, die Konzessionsgebühren seien vom Marktwert abhängig.
Orange legte Berufung ein, die 2005 von der Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt gut geheissen wurde. Aufgrund dieses Entscheides wandte sich das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) mit einer Beschwerde ans Bundesgericht. Diese ist nun abgewiesen worden.
Laut der zuständigen Richterin ist das Marktwert-Argument des Bundesrates im gegenwärtigen Fernmeldegesetz nicht verankert.
Orange legte Berufung ein, die 2005 von der Rekurskommission für Infrastruktur und Umwelt gut geheissen wurde. Aufgrund dieses Entscheides wandte sich das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) mit einer Beschwerde ans Bundesgericht. Diese ist nun abgewiesen worden.
Laut der zuständigen Richterin ist das Marktwert-Argument des Bundesrates im gegenwärtigen Fernmeldegesetz nicht verankert.
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Markus Stolze im Interview
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
Success Story: BOC | LLB
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
ETH News
Mehr als ein Supercomputer
Uhr