Oranges Mammutprojekt an UPC Cablecom
Orange will sein 4G-Netz mithilfe von UPC Cablecom ausbauen. Der Auftrag für 1'000 Antennen ist der grösste für UPC Cablecom Business überhaupt.
Orange will sein 4G-Netz massiv ausbauen und setzt dabei auf die Carrier-Ethernet-Plattform von UPC Cablecom. Wie Orange mitteilt, wird UPC Cablecom in den nächsten zwei Jahren mehr als 1'000 4G-Antennen mit Topbandbreiten von je 1 bis 10 Gbit/s anschliessen. UPC Cablecom übernimmt das Backhauling (Rücktransport). Die ersten 70 Antennen sollen noch in diesem Jahr angeschlossen werden. Kunden eines UPC-Cablecom-Mobilangebots sollen ebenfalls von den zusätzlichen Kapazitäten profitieren.
Der Auftrag von Orange sei der bislang grösste für UPC Cablecom Business überhaupt und gilt über mehrere Jahre. Marco Quinter, Managing Director Business Services von UPC Cablecom nennt den Auftrag einen "grossen Vertrauensbeweis".
Johan Hall, Chief Technology Officer bei Orange, erklärt: "Wir wollten einen echten Layer 2 Ethernet Service mit End-to-End-Qualitätsgarantie und Überwachung unserer nationalen Standorte inklusive VLAN-Flexibilität. Wir freuen uns, dass wir bei UPC Cablecom Business die dafür beste Lösung gefunden haben."
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Wo die ETH an Chips und Halbleitern der Zukunft tüftelt
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen