PC-Markt erholt sich nur langsam

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Der PC-Markt in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) ist im vergangenen Jahr um rund drei Prozent auf 41,1 Millionen Einheiten gewachsen. Dies meldete das Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest am Freitag. Auch weltweit stiegen die Auslieferungen gegenüber 2001 um 2,7 Prozent auf 132,4 Millionen Einheiten. Im vierten Quartal 2002 stieg die Anzahl PC-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresquartal im Raum EMEA um sechs Prozent. Der leichte Aufschwung wird mit der Nachfrage von Privatleuten nach mobilen Rechnern begründet, wobei diese – die Nachfrage - im Dezember schon wieder leicht nachgelassen habe. Unternehmen liessen sich zurzeit generell mehr Zeit, um ihre Hardware zu erneuern. PC-Verkäufe an Unternehmen verlaufen weiterhin schleppend. Während 2001 stolze 21,2 Prozent aller PCs aus dem Hause HP stammten, waren es 2002 nur noch 19 Prozent. Auf Rang zwei liegt Dell mit 9,4 Prozent Marktanteil (2001: 8,9 Prozent), auf Rang drei liegt Fujitsu Siemens mit 7,1 Prozent (2001: 7,5 Prozent). Die weiteren Ränge: IBM (5 Prozent Marktanteil gegenüber 5,8 Prozent 2001), Acer (4,4 Prozent gegenüber 3,8 Prozent 2001. Die übrigen 55 Prozent PC-Verkäufe (2001: 52,7 Prozent) in der Region EMEA entfallen gemäss Gartner auf die restlichen Hersteller.