Polizei fahndet neuerdings mit WAP-Handys
Die Polizei im deutschen Recklingshausen wurde für ein Pilot-Projekt ausgewählt, um WAP Handys für die Fahndungsabfrage zu testen. Bisher war die Abfrage nationaler und internationaler Fahnungsdaten aufwendig über Funk und der parallelen Eingabe der Daten in einen Terminal in der Einsatzzentrale zu bewerkstelligen. Nun werden die Recklinghausener Streifenbeamten mit einen WAP Handy ausgestattet und können mittels einer geschlossenen Benutzergruppe von D1 Auffälligkeiten und Kennzeichennummern weitergeben. Nach Weiterleitung dieser Daten vom polizeieigenen WAP-Server an den zentralen BS2000 Rechner in Düsseldorf und Wiesbaden erhält der Polzeibeamte eine Rückmeldung des Systems und kann direkt Massnahmen ergreifen.
Die Lösung heisst Corn-i
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