Raiffeisen entscheidet sich für die Bankensoftware von Avaloq
Die Raiffeisen-Gruppe, die drittgrösste Bankengruppe der Schweiz, hat sich entschieden, dass die neue Bankenplattform von Avaloq stammen soll. Der Vertragsunterzeichnung ging ein mehrstufiges Evaluationsverfahren voraus.
In einem mehrjährigen Programm soll nun das alte System durch die Avaloq-Plattform abgelöst werden. In einem ersten Schritt werden die heterogenen Infrastrukturen des Zahlungsverkehrs sowie die Kernapplikationen der Zentralbank durch eine neue homogene Plattform ersetzt.
Wer Integrationspartner sein soll, ist noch offen. Wie Raiffeisen-Sprecher Franz Würth gegenüber Inside-IT sagte, soll der Entscheid im ersten Quartal 2007 fallen. In Frage käme die Swisscom-Tochter Comit oder IBM Global Services, so Würth. Ebenfalls offen ist, ob Raiffeisen die neue Plattform selber betreiben will. Wie Würth sagte, kämen hierfür ebenfalls Comit oder T-Systems Chur in Frage.
In einem mehrjährigen Programm soll nun das alte System durch die Avaloq-Plattform abgelöst werden. In einem ersten Schritt werden die heterogenen Infrastrukturen des Zahlungsverkehrs sowie die Kernapplikationen der Zentralbank durch eine neue homogene Plattform ersetzt.
Wer Integrationspartner sein soll, ist noch offen. Wie Raiffeisen-Sprecher Franz Würth gegenüber Inside-IT sagte, soll der Entscheid im ersten Quartal 2007 fallen. In Frage käme die Swisscom-Tochter Comit oder IBM Global Services, so Würth. Ebenfalls offen ist, ob Raiffeisen die neue Plattform selber betreiben will. Wie Würth sagte, kämen hierfür ebenfalls Comit oder T-Systems Chur in Frage.
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