RedIT findet kein Akquisitionsobjekt und korrigiert Prognosen nach unten
Der Zuger IT-Dienstleister RedIT schliesst im ersten Halbjahr 2007 nach einem Verlust von 523'000 Franken im Vorjahr positiv ab: Der Gewinn nach Steuern betrug 288'000 Franken. Dabei wuchs der konsolidierte Umsatz in der gleichen Periode gegenüber dem Vorjahr von 34,5 Millionen Franken um 54 Prozent auf 53 Millionen Franken.
Für das Gesamtjahr korrigiert RedIT die Prognosen allerdings nach unten: Der Umsatz soll gegen 100 Millionen Franken betragen, das Jahresergebnis nach Steuern soll zwar positiv sein, aber unter den früher genannten Zahlen liegen. RedIT war von einem Ebit von 4,7 Millionen Franken ausgegangen. Als Grund nennt RedIT, dass es nicht möglich war, grössere Zukäufe zu machen, weil keine geeigneten Kandidaten gefunden wurden.
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