Reiche junge Schweizer traden online
Eine Studie des Swiss Banking Institute der Universität Zürich, die im Auftrag der Vereinung Schweizerischer Handels- und Verwaltungsbanken durchgeführt wurde, hat unter anderem die Bedeutung des Internets für den Aktienhandel untersucht. So nutzen bereits 16 Prozent der Schweizer das Internet oder andere Formen des Telebankings, um ihre Börsenaufträge zu platzieren. Je höher das Einkommen und je niedriger das Alter der Anleger, desto eher wird das Internet genutzt. Bei der jüngsten Altersklasse halten sich Internet und klassische Formen wie das Telefon als Kanal für Börsentransaktionen in etwa die Waage. Jungen Investoren ist denn auch das Gespräch mit Freunden und Bekannten vergleichsweise wichtiger als älteren Börsenhasen. Immer noch von grosser Wichtigkeit bleibt der persönliche Kontakt zum Anlageberater: Etwa die Hälfte der Schweizer Anleger ruft diese im Schnitt 1,5 mal pro Woche an. Die Websites von UBS und CS haben den höchsten Bekanntheitsgrad als Anlageplattformen, allerdings werden auch Swissinvest und Swissquote sehr oft als Informationsquelle genutzt.
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr