Russische Internet-Mafia rächt sich an Schweizer Spam-Jäger
Insgesamt 100'000 Schweizer E-Mail-Adressen erhielten gestern eine Selbstmorddrohung von Roman Hüssy aus Wallisellen. Er wollte sich, seine Ex-Freundin sowie seinen besten Kumpel umbringen, nachdem er von ihnen betrogen wurde. Wie die Gratiszeitung 20 Minuten schreibt, erhielt die Zürcher Kantonspolizei zahlreiche Hinweise von Besorgten und holte den Informatiker mitten in der Nacht aus dem Bett.
Der Betroffene selbst war wohlauf und vermutete die russische Internet-Mafia hinter der Attacke. In seinem „Swiss Security Blog“ unter Abuse.ch soll Roman Hüssy regelmässig vor Sicherheitslücken auf Internet-Seiten gewarnt haben. Kürzlich habe er einen Trojaner-Virus thematisiert, mit dem sich russische Internet-Kriminelle Zugang zu Bankkonten verschafft hätten. Dies soll zum Rache-Angriff auf seine Person geführt haben. Wie es nun weiter gehen soll, weiss der Spam-Jäger noch nicht. Er hat jedoch seine Webauftritte bis auf weiteres vom Netz entfernt.
Anthropic-KI knackt Apples Mac-Schutz
Claude Mythos hilft bei MacOS-Exploit
Uhr
Entwicklerkonferenz I/O
Google baut die Suche zum KI-Agenten um
Uhr
Dennis Brügger
Bechtle Schweiz ernennt neuen Managing Director
Uhr
KI für den Kundenservice
Inacta geht Partnerschaft mit Vier ein
Uhr
Streit um Bonuszahlungen
48'000 Samsung-Mitarbeitende drohen mit Streik
Uhr
Michael Keaton gurrt am Fenster
Das Tauben-Trauma
Uhr
Eishockey-WM und Konzerte im Visier
Betrüger verkaufen ungültige Tickets
Uhr
Social-Media-Studie von Xeit
Social-Media-Nutzung stagniert in der Schweiz
Uhr
UBS-Studie
KI kommt in Schweizer Firmen an - bleibt aber Stückwerk
Uhr
Benötigt keine Cloud-Infrastruktur
Dieses KI-Modell aus der Schweiz läuft auf einer einzigen GPU
Uhr