Russische Internet-Mafia rächt sich an Schweizer Spam-Jäger
Insgesamt 100'000 Schweizer E-Mail-Adressen erhielten gestern eine Selbstmorddrohung von Roman Hüssy aus Wallisellen. Er wollte sich, seine Ex-Freundin sowie seinen besten Kumpel umbringen, nachdem er von ihnen betrogen wurde. Wie die Gratiszeitung 20 Minuten schreibt, erhielt die Zürcher Kantonspolizei zahlreiche Hinweise von Besorgten und holte den Informatiker mitten in der Nacht aus dem Bett.
Der Betroffene selbst war wohlauf und vermutete die russische Internet-Mafia hinter der Attacke. In seinem „Swiss Security Blog“ unter Abuse.ch soll Roman Hüssy regelmässig vor Sicherheitslücken auf Internet-Seiten gewarnt haben. Kürzlich habe er einen Trojaner-Virus thematisiert, mit dem sich russische Internet-Kriminelle Zugang zu Bankkonten verschafft hätten. Dies soll zum Rache-Angriff auf seine Person geführt haben. Wie es nun weiter gehen soll, weiss der Spam-Jäger noch nicht. Er hat jedoch seine Webauftritte bis auf weiteres vom Netz entfernt.
CVE-Score 7,8
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Uhr
Dossier in Kooperation mit Ricoh
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Uhr
Taggeldzahlungen sichergestellt
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Uhr
Selbstbewertungs-Tool von Suse
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Uhr
Konferenz
AI im Marketing: Prognose für 2026
Uhr
Beitrag von Noser Engineering AG
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Uhr
ETH News
Der Forscher, der die KI sicherer macht
Uhr
Fachbeitrag Roomz
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Uhr
Chip-Sparte kompensiert Mobilfunk
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Uhr
Praktische Lösung für industrielle Herstellung
PSI entwickelt Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
Uhr