Safenets eToken erhalten Schweizer Zertifizierung
Die Schweizer Behörden haben die Zertifizierung der neuen Safenet eToken 4100/5100/5200 von Safenet offiziell bestätigt.
Die e-Token 4100/5100/5200 von Safenet wurden von den Schweizer Behörden zertifiziert. Die auf Zertifikaten basierenden Authentisierungsprodukte des Unternehmens - Smartcards und USB-Token - speichern die Zertifikate und die Verschlüsselungs-Keys in einer gesicherten Umgebung der Smartcard, beziehungsweise des USB-Tokens. Die Zertifikate auf den Token können für digitale Signaturen, für eine Zwei-Faktor-Authentisierung und zur Speicherung der digitalen Schlüssel eingesetzt werden, teilte das Unternehmen mit. Darüber hinaus können sie auch RFID-Informationen für die Zugangskontrolle speichern.
Mit der offiziellen Zertifizierung sind die Smartcards gemäss des schweizerischen Signaturgesetzes "ZertES" und des europäischen Standards "ETSI" zur Einführung eines standardisierten Identitätsnachweises für rechtsgültige Unterschriften im elektronischen Geschäftsverkehr einsatzberechtigt.
Jeder Bürger der Schweiz könne so den Safenet e-Token-Authentifikator für elektronische Dienstleistungen nutzen, die eine Unterschrift oder Verifizierung erforderten, teilte das Unternehmen weiter mit. Dazu gehörten etwa rechtsgültige Verträge, der Umgang mit Behörden wie dem Finanzamt mit städtischen oder kantonalen Stellen, die elektronische Stimmabgabe, aber auch das Online-Shopping. Der Nutzer brauche für seine Smartcard nur einen persönlichen Schlüssel und sei dann berechtigt, mit seiner digitalen Signatur jede angeschlossene Dienstleistung zu beziehen.
Filme vs. Realität
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Leuchter IT Solutions bereitet Generationenwechsel vor
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Metadaten weisen KI-Agenten den Weg durchs CRM