SAP eröffnet in St. Gallen erstes Forschungszentrum in der Schweiz
SAP eröffnet mit und an der Hochschule St. Gallen (HSG) ein neues Forschungszentrum mit dem Namen "Campus-based Engineering Center" oder CEC. CEC ist Teil des weltweiten Forschungsnetzwerkes von SAP Research und das erste SAP-Forschungszentrum in der Schweiz.
SAP Reserach unterhält weltweit zehn Forschungszentrum in acht Ländern. Weil IT zunehmend zum strategischen Thema eines Unternehmens werde, müssten Erkenntnisse aus der Managementlehre in die Entwicklung neuer IT-Lösungen einfliessen, findet SAP und will diesen Ansatz in seinen Forschungszentren gemeinsam mit den Wirtschaftshochschulen verfolgen.
Das Forschungszentrum an der HSG startet mit 16 Doktorandenstellen. Zusätzlich werden drei SAP-Angestellte vollzeitlich mitarbeiten. Die Doktorandenstellen werden je zur Hälfte von SAP und dem Kanton St. Gallen finanziert. Mittelfristig sind 30 bis 40 Mitarbeitende im Forschungszentrum vorgesehen.
Ein erster Forschungsschwerpunkt sind die so genannten "Smart Items", die die Lücke zwischen physischer und digitaler Welt überbrücken sollen. Eine flexible Softwaresystemarchitektur soll dabei die Daten aus RFID-Chips oder Sensoren mit den Geschäftprozessen zusammenführen. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Enterprise Service-oriented Architecture und ihr Einsatz in Unternehmen.
SAP Reserach unterhält weltweit zehn Forschungszentrum in acht Ländern. Weil IT zunehmend zum strategischen Thema eines Unternehmens werde, müssten Erkenntnisse aus der Managementlehre in die Entwicklung neuer IT-Lösungen einfliessen, findet SAP und will diesen Ansatz in seinen Forschungszentren gemeinsam mit den Wirtschaftshochschulen verfolgen.
Das Forschungszentrum an der HSG startet mit 16 Doktorandenstellen. Zusätzlich werden drei SAP-Angestellte vollzeitlich mitarbeiten. Die Doktorandenstellen werden je zur Hälfte von SAP und dem Kanton St. Gallen finanziert. Mittelfristig sind 30 bis 40 Mitarbeitende im Forschungszentrum vorgesehen.
Ein erster Forschungsschwerpunkt sind die so genannten "Smart Items", die die Lücke zwischen physischer und digitaler Welt überbrücken sollen. Eine flexible Softwaresystemarchitektur soll dabei die Daten aus RFID-Chips oder Sensoren mit den Geschäftprozessen zusammenführen. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Enterprise Service-oriented Architecture und ihr Einsatz in Unternehmen.
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