Schweiz soll mit E-Health vorwärts machen

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Die Schweiz besitzt ein grosses kreatives und wirtschaftliches Potenzial für E-Health, das dringend ausgeschöpft werden muss. So lautet die Botschaft der ersten nationalen E-Health-Strategie-Konferenz, die letzte Woche unter dem Patronat der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATV) in Worblaufen durchgeführt wurde.
Allerdings gibt es noch einige Hürden zu nehmen, bevor eine flächendeckenden Einführung von "E-Health" in er Schweiz möglich wird, so das Fazit. Vor allem fehlende Rechtsgrundlagen, die föderalistische Struktur der Schweiz und die Angst vor Veränderung bei den betroffenen Kreisen verhindere eine rasche Einführung.
Andere Staaten wie Dänemark, Österreich oder Deutschland gingen zielstrebiger voran. In diesen Ländern ist vor allem die Gesundheitskarte, der wichtigste Faktor eines E-Health-Systems, bereits eingeführt oder steht kurz vor der Einführung.
Die Veranstaltung der SATV wurde unter dem Co-Patronat der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte, der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik, des Bundesamts für Kommunikation sowie Siemens Schweiz und Swisscom durchgeführt.