Schweizer geben 75 Prozent ihres Medienbudgets für ICT aus
Der durchschnittliche Schweizer Haushalt gab 2005 3140 Franken für die Nutzung von Medien aus - insgesamt stiegen die Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent auf 10,3 Milliarden Franken. Das grösste Wachstum von rund 10 Prozent verzeichneten IT, Telecom und TV: Für elektronische und digitale Medienträger, Zugangswege und Medieninhalte wurden 2005 75 Prozent des Medienbudgets ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt eine durch den Verband Schweizer Presse in Auftrag gegebene sekundärstatistische Untersuchung.
Ein Medienfranken eines Schweizer Haushalts teilt sich durchschnittlich wie folgt auf: 31,3 Rappen für IT und Telecom, 22,7 Rappen für Fernsehen, 17,7 Rappen für Presse, 14,2 Rappen für Consumer Electronics, 7,2 Rappen für Bücher, 4,7 Rappen für Radio, 2,2 Rappen für Kino.
Gemäss der Untersuchung werden in der Schweiz bereits 2401 Printartikel auch als E-Paper angeboten. Marktführerin in diesem Bereich sei die Zeitung "Südostschweiz" mit 606 Online-Abonnenten.
Ein Medienfranken eines Schweizer Haushalts teilt sich durchschnittlich wie folgt auf: 31,3 Rappen für IT und Telecom, 22,7 Rappen für Fernsehen, 17,7 Rappen für Presse, 14,2 Rappen für Consumer Electronics, 7,2 Rappen für Bücher, 4,7 Rappen für Radio, 2,2 Rappen für Kino.
Gemäss der Untersuchung werden in der Schweiz bereits 2401 Printartikel auch als E-Paper angeboten. Marktführerin in diesem Bereich sei die Zeitung "Südostschweiz" mit 606 Online-Abonnenten.
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