Schweizer IT-Start-up bringt Lösung zur Fehleranalyse in VMware-Umgebungen
Das Schweizer IT-Start-up icomasoft AG konnte die Private-Beta-Phase ihrer Cloud-Plattform "Opvizor" mit mehr als 30 Testern erfolgreich abschliessen.
Das von Diego Boscardin und Dennis Zimmer gegründete Start-up icomasoft AG konnte die Private-Beta-Phase ihrer Cloud-Plattform "Opvizor" erfolgreich abschliessen. Die Cloud-Plattform erkennt Probleme in der virtualisierten IT-Infrastruktur, bevor diese zu Instabilität oder Leistungseinbrüchen führen. Durch die Lösung können, laut icomasoft viele Supportfälle vermieden werden. Die Public Beta steht ab dem heutigen Montag kostenlos zur Verfügung.
Mit Opvizor kann im Voraus erkannt werden, wann sich die virtualisierte IT-Infrastruktur verlangsamen oder das System ausfallen wird. Es können Fehler in VMware-Umgebungen erkannt und korrigiert werden. Zudem bietet die Plattform eine verbesserte Anzeige des Logfiles und ermöglicht, die Infrastruktur-Daten mit internen und externen Partnern zu teilen und damit effizienter gemeinsam Lösungsszenarien zu finden. "Unser Ziel ist es mit Opvizor 60 Prozent der Fehler aus dem Systemverhalten heraus zu antizipieren. Damit können erheblich Supportkosten gespart werden", so Boscardin, CEO von icomasoft.
opvizor ist eine cloudbasierte Lösung und bedarf keiner lokalen Installation. Der Datentransfer und die Datenablage sind verschlüsselt (AES 256). Zudem kann jeder Kunde ein Ablaufdatum hinterlegen, nachdem seine Daten in der Cloud gelöscht werden.
Die Public Beta-Phase dauert voraussichtlich bis Ende des ersten Quartals 2011. Die finale Version von Opvizor wird in einer Freeware und in kostenpflichtigen Versionen im ersten Halbjahr 2011 erhältlich sein.
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