Schweizer SIM-Karten auch bei Terroristen beliebt
Wie die Zeitschrift Facts berichtet, hätten Terroristen aus dem engeren Umfeld der Attentäter vom 11. September mit Schweizer SIM-Karten in ihren Handys telefoniert. Die Schweizer Bundeskriminalpolizei bestätigt die Angaben, will jedoch wegen der laufenden Ermittlungen keine näheren Details bekanntgeben. Das Problem ist an und für sich nicht neu, denn Drogendealer und andere Kriminelle nutzen die Pre-Paid SIM-Karten, die ohne Identifikation erstanden werden können und auch international funktionieren, schon lange. Alle drei Schweizer Mobilanbieter haben solche Pre-Paid Karten im Angebot. Laut BAKOM soll dies auch so bleiben. Das Parlament habe das Problem diskutiert und sich gegen Gesetzesänderungen ausgesprochen.
Swiss Software Industry Survey 2026
Schweizer Software entsteht mit KI-Hilfe, aber nur selten im Agenten-Orchester
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Datenleck im Buchungssystem
Nach Angriff über PHP-Sicherheitslücke nehmen Betrüger Camper ins Visier
Uhr
Ausbau der Datenkompetenz
Elca übernimmt Mehrheit an Beyond Civic
Uhr
Mensch bleibt im Loop
1Password ermöglicht Log-ins für KI-Agenten - ohne Zugriff auf Passwörter
Uhr
Social Engineering
Cyberkriminelle geben sich in Microsoft Teams als IT-Support aus
Uhr
EFK warnt
Update: Sparmassnahmen könnten Bundes-IT-Projekt erneut verteuern
Uhr
In Birr
Green plant Datacenter-Campus auf ehemaligem ABB-Areal
Uhr
Mobilfunk-Shoptest
Swisscom-Shops überzeugen im "Connect"-Test
Uhr
R.I.P. Walter Koenig (1936 - 2026)
In Erinnerung an Pavel Chekov, Steuermann der Enterprise
Uhr