Schweizer SIM-Karten auch bei Terroristen beliebt

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Wie die Zeitschrift Facts berichtet, hätten Terroristen aus dem engeren Umfeld der Attentäter vom 11. September mit Schweizer SIM-Karten in ihren Handys telefoniert. Die Schweizer Bundeskriminalpolizei bestätigt die Angaben, will jedoch wegen der laufenden Ermittlungen keine näheren Details bekanntgeben. Das Problem ist an und für sich nicht neu, denn Drogendealer und andere Kriminelle nutzen die Pre-Paid SIM-Karten, die ohne Identifikation erstanden werden können und auch international funktionieren, schon lange. Alle drei Schweizer Mobilanbieter haben solche Pre-Paid Karten im Angebot. Laut BAKOM soll dies auch so bleiben. Das Parlament habe das Problem diskutiert und sich gegen Gesetzesänderungen ausgesprochen.