Scott McNealy tritt als Sun-CEO zurück
Scott McNealy gibt seinen Posten als CEO von Sun Microsystems ab. Sein Nachfolger ist Jonathan Schwartz. Schwartz ist seit 1996 bei Sun, seit 2004 ist er COO und Präsident.
McNealy hat Sun 1982 gemeinsam mit Andy Bechtolsheim, Bill Joy und Vinod Khosla gegründet, seit 1984 ist er CEO. Er bleibt Vorstandsvorsitzender und wird sich in Zukunft auf die Kontakte zu Regierungen und Hochschulen konzentrieren, so Sun.
Bereits letzte Woche spekulierte das Wall Street Journal über einen Rücktritt von McNealy. Ausschlaggebend war die Rückkehr von Michael Lehman als CFO: Lehmann soll laut Gerüchten den von den Aktionären gewünschten Abbau von Arbeitsplätzen unterstützen, während sich McNealy dagegen gewehrt haben soll. Sun erklärt den Wechsel als geplante Nachfolgeregelung.
Gleichzeitig gab das Unternehmen seine Zahlen zum dritten Quartal bekannt: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 2,6 Milliarden auf 3,1 Milliarden US-Dollar. Der Verlust weitete sich allerdings von 28 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 217 Milliarden US-Dollar aus. Davon sind 87 Millionen US-Dollar für Zukäufe ausgeben worden. Der Umsatzanstieg sei durch die jüngsten Akquisitionen sowie das Wachstum bei den traditionellen Produkten begünstigt worden, so Sun.
McNealy hat Sun 1982 gemeinsam mit Andy Bechtolsheim, Bill Joy und Vinod Khosla gegründet, seit 1984 ist er CEO. Er bleibt Vorstandsvorsitzender und wird sich in Zukunft auf die Kontakte zu Regierungen und Hochschulen konzentrieren, so Sun.
Bereits letzte Woche spekulierte das Wall Street Journal über einen Rücktritt von McNealy. Ausschlaggebend war die Rückkehr von Michael Lehman als CFO: Lehmann soll laut Gerüchten den von den Aktionären gewünschten Abbau von Arbeitsplätzen unterstützen, während sich McNealy dagegen gewehrt haben soll. Sun erklärt den Wechsel als geplante Nachfolgeregelung.
Gleichzeitig gab das Unternehmen seine Zahlen zum dritten Quartal bekannt: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 2,6 Milliarden auf 3,1 Milliarden US-Dollar. Der Verlust weitete sich allerdings von 28 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 217 Milliarden US-Dollar aus. Davon sind 87 Millionen US-Dollar für Zukäufe ausgeben worden. Der Umsatzanstieg sei durch die jüngsten Akquisitionen sowie das Wachstum bei den traditionellen Produkten begünstigt worden, so Sun.
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