Semiramis Software stellt Insolvenzantrag
Der deutsche ERP-Anbieter Semiramis Software und die gleichnamige österreichische Muttergesellschaft haben einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Es habe keine Einigung über eine Fortführungslösung erzielt werden können, so Semiramis.
Ein Grund für die Pleite könnten die Entwicklungskosten für das neue Softwareprogramms sein, wird in unserem östlichen Nachbarland spekuliert.
Gemäss dem österreichischen Gläubigerschutzverband KSV hatte die Firma 8,5 Millionen Euro Schulden. Firmenchef Reinhold Karner wollte dies gegenüber dem ORF jedoch nicht bestätigen. Über die Höhe der Schulden in Deutschland ist noch nichts bekannt. In Österreich betrifft die Insolvenz drei, in Deutschland 50 Mitarbeiter.
Semiramis stellt ERP-Lösungen auf Java-Basis und hat auf der derzeit stattfindenden IT-Fachmesse Systems in München noch über neue Entwicklungen und Produktstrategien gesprochen, wie die Deutsche Fachzeitung Computerwoche berichtet. Semiramis ist in etlichen Schweizer Unternehmen im Einsatz.
Karner ist als Gründer und CEO auch verantwortlich für die zur KTW Group zählenden KTW Software & Consulting GmbH im Österreich. Diese ist vom Insolvenzantrag nicht betroffen und könnte somit die Semiramis-Software übernehmen.
Ein Grund für die Pleite könnten die Entwicklungskosten für das neue Softwareprogramms sein, wird in unserem östlichen Nachbarland spekuliert.
Gemäss dem österreichischen Gläubigerschutzverband KSV hatte die Firma 8,5 Millionen Euro Schulden. Firmenchef Reinhold Karner wollte dies gegenüber dem ORF jedoch nicht bestätigen. Über die Höhe der Schulden in Deutschland ist noch nichts bekannt. In Österreich betrifft die Insolvenz drei, in Deutschland 50 Mitarbeiter.
Semiramis stellt ERP-Lösungen auf Java-Basis und hat auf der derzeit stattfindenden IT-Fachmesse Systems in München noch über neue Entwicklungen und Produktstrategien gesprochen, wie die Deutsche Fachzeitung Computerwoche berichtet. Semiramis ist in etlichen Schweizer Unternehmen im Einsatz.
Karner ist als Gründer und CEO auch verantwortlich für die zur KTW Group zählenden KTW Software & Consulting GmbH im Österreich. Diese ist vom Insolvenzantrag nicht betroffen und könnte somit die Semiramis-Software übernehmen.
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