Siemens streicht 40 Stellen in der Schweiz
Siemens Schweiz baut 40 Stellen ab. Die Anzahl Mitarbeiter im Bereich "Information and Communications" wird von 600 auf 560 reduziert. Als Grund nennt Siemens Kapazitätsanpassungen. Die Massnahme stehe nicht in Zusammenhang mit der Ankündigung des Konzerns, die Carrier-Aktivitäten weltweit in ein Joint-Venture mit Nokia einzubringen, heisst es bei Siemens ausdrücklich.
"Das Geschäftsvolumen ist in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Wir müssen in der Information und Kommunikation Überkapazitäten abbauen", sagte Siemens-Sprecher Charles Breitenfellner gegenüber der SDA. Insgesamt beschäftigt Siemens in der Schweiz rund 7'000 Mitarbeiter.
Vom Stellenabbau betroffen seien vornehmlich die Standorte Zürich, Bern und Renens. Die Hälfte des Abbaus soll durch interne und externe Versetzungen sowie durch Ausnützung natürlicher Fluktuationen erfolgen. Zudem bestehe ein Sozialplan, meldet Siemens.
"Das Geschäftsvolumen ist in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Wir müssen in der Information und Kommunikation Überkapazitäten abbauen", sagte Siemens-Sprecher Charles Breitenfellner gegenüber der SDA. Insgesamt beschäftigt Siemens in der Schweiz rund 7'000 Mitarbeiter.
Vom Stellenabbau betroffen seien vornehmlich die Standorte Zürich, Bern und Renens. Die Hälfte des Abbaus soll durch interne und externe Versetzungen sowie durch Ausnützung natürlicher Fluktuationen erfolgen. Zudem bestehe ein Sozialplan, meldet Siemens.
Sophos-Report
Zwei von drei Schweizer Ransomwareopfern kämpfen mit Datenverschlüsselung
Uhr
Stärkeres Wachstum als klassische Out-of-Home-Werbung
Ausgaben für digitale Aussenwerbung steigen um 12 Prozent
Uhr
Cyberangriffe, Einflussnahme und Waffenentwicklung
Anthropic bekämpft Missbrauch seiner KI-Modelle
Uhr
Einkaufen für Gamer
Walkthrough durch den schwierigsten Dungeon im Real-Life-Game
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Kritik an Bundesverwaltung
Digiges fordert echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fürs E-GD
Uhr
Verschobener Börsengang, dramatischer Appell
KI-Giganten warnen vor ihrer eigenen Technologie
Uhr
145 Projekte im Rennen
Bei Best of Swiss Apps 2026 ist jetzt die Jury am Zug
Uhr
KI-Stack für Behörden und Unternehmen
Nvidia und Palantir wollen Lieferketten mit KI optimieren
Uhr
Ständerat am Zug
Update: Nationalrat stellt sich hinter das elektronische Gesundheitsdossier
Uhr