Siemens überholt Ericsson
Gemäss einer Erhebung des Marktforschungsinstitutes Gartner Dataquest hat Siemens erstmals mehr Handys verkauft als sein Konkurrent Ericsson. Damit ist Siemens zum drittgrössten Handy-Anbieter der Welt aufgestiegen. Nokia baute gleichzeitig mit 34,1 Millionen verkauften Handys und einem Marktanteil von 35,3 Prozent seine Führungsposition vor Motorola weiter aus. Siemens konnte mit 6,7 Millionen verkauften Handys oder einem Marktanteil von 6,9 Prozent nur halten, aufgestiegen ist der Handy-Hersteller, weil Ericssons Anteil von 8,7 Prozent auf 6,8 Prozent gesunken ist. In dem Gartner-Bericht heisst es zudem, dass Siemens und Nokia für ihre Marktprognosen 2001 zu pessimistisch waren: Gartner rechnet mit einem Absatz von 500 Millionen Stück, während Siemens von 400 Millionen ausging und Nokia von zwischen 425 und 475 Millionen.
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr