Social Networks überholen Porno-Sites
Wie Bill Tancer vom Marktforschungsinstitut Hitwise sagt, liegen Communities wie MySpace und Facebook in der Beliebtheit der Internet-User vorne. Noch vor zehn Jahren waren 20 Prozent aller Sucheingaben im Internet pornografischer Art, heute sind es noch 10 Prozent. An Beliebtheit zugelegt haben hingegen die virtuellen Kontaktbörsen von Social Networks: MySpace (67.5%) und Facebook (20.5%) belegen seit Monaten die ersten beiden Ränge der meist besuchten Websites, die Hitwise regelmässig unter 10 Millionen Usern in den USA erhebt. Während MySpace im Vergleich zum Vorjahr in der Beliebtheit um 10 Prozent verloren hat, konnte Facebook um ganze 50 Prozent zulegen.
Wie zudem Tancer in seinem Blog verrät, ist Sarah Palin derzeit die gefragteste politische Person im Internet der vergangenen drei Jahre. Seit McCain die republikanische Vize-Kandidatin bekannt gab, ist die virtuelle Nachfrage nach Informationen über Palin ungebrochen. Dabei gibt laut Tancer die Häufigkeit der Suchanfragen einen klaren Hinweis auf die Popularität, wohingegen die Motive hinter den Suchanfragen weniger klar zu bestimmen sind. Wie Tancer in einer Time-Kolumne feixte, werde der Begriff „Palin“ oft kombiniert mit „hot picture“. In der Suchanfrage gefolgt wird Palin (0.082%) von Barack Obama (0.024%) und John McCain (0.014%) mit Joe Biden auf dem unpopulären letzten Platz (0.0088%).
Reto Hossmann
Bibus besetzt CIO-Position neu
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Umfrage vom Sans Institute
Awareness-Spezialisten sorgen sich zunehmend um KI-Cyberrisiken
Uhr
Philipp Ringgenberg
Zühlke erhält neuen Schweiz-Chef
Uhr
"Normal F***ing Sunglasses"
Duckduckgo stellt Anti-Überwachungs-Smartbrille vor
Uhr
Amazon Web Services
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Uhr
Wild Card
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr