Softwarepipeline wird Softwareone und holt weiteren Microsoft-Manager an Bord

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Ab dem 27. November wird Softwarepipeline Softwareone heissen. Der Anbieter von License-, Security- und Infrastructure-Management aus Stans und Winterthur hatte die US-Firma Softwareone im Juli übernommen. Das 1985 gegründete Unternehmen ist ebenfalls im Bereich Licensing tätig und in allen US-Bundesstaaten mit einer Kundenbasis im mittleren bis grossen Kundensegment vertreten.
Eine einheitliche Bezeichnung erlaube es Softwareone, eine starke globale Präsenz aufzubauen, teilt das Unternehmen mit. Um den internationalen Ausbau voranzutreiben, wird der ehemalige Microsoft-Mitarbeiter Harald Wentsch das EMEA-Geschäft übernehmen und weiterentwickeln. Wentsch trug bei Microsoft den Titel "Sales Manager Corporate Accounts Enterprise & Partner Group".
Wachsen soll das Unternehmen aber auch in den USA und Asien. Und auch die Geschäfte in der Schweiz sollen kontinuierlich ausgebaut werden. Dazu wird ab dem 1. März 2007 Thomas Luft, ebenfalls ein Microsoft-Schweiz-Manager, bisher nämlich deren CFO, als COO von Softwarepipeline amten, wie Softwarepipeline bereits im Oktober mitteilte.