Suisa: Verwertungsgesellschaften wehren sich
Die Schweizer Verwertungsgesellschaften beziehen Stellung zur eingereichten Petition von den Jungfreisinnigen und der Piratenpartei, die für eine Abschaffung der Suisa-Gebühren plädiert.
Die Schweizer Verwertungsgesellschaften rund um die Suisa haben sich in einer Medienmitteilung gegen die jüngsten Pläne der Jungfreisinnigen und der Piratenpartei verteidigt. Diese wollen die von der Suisa eingetriebene Leerträgervergütung verbieten lassen.
In einer Mitteilung verurteilen sie das Vorhaben als "Enteignungsplan". Mit der Abschaffung der Vergütungen auf iPods und andere digitale Speichermedien würde den Schweizer Kunstschaffenden ein wichtiger Teil ihrer Lebensgrundlage enzogen, heisst es in der Begründung.
Weiter werfen die Verwertungsgesellschaften den Parteien vor, mit verfälschten Zahlen und Angaben zu argumentieren.
EDÖB veröffentlicht Leitfaden zur digitalen Überwachung in Pflegeeinrichtungen
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Wo die Schweiz im Markt für Rechenzentren steht
Kunde sieht neues iPhone und flippt aus
Quorum Cyber plant Übernahme des Zürcher Cybersecurity-Anbieters Ontinue
Leuchter IT Solutions bereitet Generationenwechsel vor
Cyberkriminelle phishen mit angeblicher Migros-Geschenkbox
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert