Sunrise: Durchs Band weniger Umsatz im ersten Quartal 2006
Im ersten Quartal 2006 sank der Gesamtumsatz von Sunrise im Jahresvergleich um 2,5 Prozent auf 476 Millionen Franken. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug 124 Millionen Franken, der Reingewinn 42 Millionen Franken. Dabei waren alle Geschäftsbereiche rückläufig.
Der Umsatz in der Mobiltelefonie belief sich im ersten Quartal 2006 auf 283 Millionen Franken, was einem Rückgang von 3,4 Prozent entspricht. Bei den Festnetzdiensten sank der Umsatz um 0,7 Prozent auf 152 Millionen Franken. Bei den Internetdiensten erzielte Sunrise einen Umsatz von 41 Millionen Franken oder 2,5 Prozent weniger als im Vorjahresquartal.
Auch bei der Anzahl Kunden musste Sunrise leichte Einbussen hinnehmen: Ende des Monats März 2006 verfügte der Telco über insgesamt 2,16 Millionen Kunden; Ende 2005 zählte Sunrise noch insgesamt 2,19 Millionen Kunden. Die Kundenzahl beim Festnetz gingen um 8 Prozent auf 516'000 Personen zurück. Um 6 Prozent auf 1,27 Million Kunden zulegen konnte man hingegen beim Mobilfunk. Ausgeglichen zeigt sich dagegen die Entwicklung bei den Internetdiensten: Zwar stieg die ADSL-Kundschaft um 31,3 Prozent auf knapp 200’000 Kunden, gleichzeitig brach aber das Dial-up-Geschäft um 44,1 Prozent auf 179'000 Kunden ein.
Der Umsatz in der Mobiltelefonie belief sich im ersten Quartal 2006 auf 283 Millionen Franken, was einem Rückgang von 3,4 Prozent entspricht. Bei den Festnetzdiensten sank der Umsatz um 0,7 Prozent auf 152 Millionen Franken. Bei den Internetdiensten erzielte Sunrise einen Umsatz von 41 Millionen Franken oder 2,5 Prozent weniger als im Vorjahresquartal.
Auch bei der Anzahl Kunden musste Sunrise leichte Einbussen hinnehmen: Ende des Monats März 2006 verfügte der Telco über insgesamt 2,16 Millionen Kunden; Ende 2005 zählte Sunrise noch insgesamt 2,19 Millionen Kunden. Die Kundenzahl beim Festnetz gingen um 8 Prozent auf 516'000 Personen zurück. Um 6 Prozent auf 1,27 Million Kunden zulegen konnte man hingegen beim Mobilfunk. Ausgeglichen zeigt sich dagegen die Entwicklung bei den Internetdiensten: Zwar stieg die ADSL-Kundschaft um 31,3 Prozent auf knapp 200’000 Kunden, gleichzeitig brach aber das Dial-up-Geschäft um 44,1 Prozent auf 179'000 Kunden ein.
Kundendaten geleakt
Salt meldet möglichen Sicherheitsvorfall
Uhr
Noch 7 Kantone fehlen
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
Uhr
Nach Angriffen auf mehrere Unternehmen
Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre Gefängnis
Uhr
Marc Pernollet
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
Uhr
Begehrte Tokens
Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriert
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Matthias Peterhans löst Jens Krauss ab
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Uhr
"Set phasers to Now-Thatsa-Spicy-Meatball!"
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Uhr
Erklärbarkeit und Nachvollziehbarkeit
Wie sich Vertrauen in KI-Systeme aufbauen und überprüfen lässt
Uhr
Studie der FHNW
KI-Transformation fordert Schweizer Onlinehändler heraus
Uhr